Signalysator
Tausende Support-Mails rein - klare Entscheidungen mit Preisschild raus. Und keine einzige E-Mail verlässt das Unternehmen.
Hundert Mails am Tag - und keiner sieht das Muster.
Stellen Sie sich ein Postfach vor, in dem jeden Tag hunderte Kundenmails landen: Wo bleibt mein Paket? Warum stimmt die Rechnung nicht? Wie schicke ich das zurück? Ein ganzes Team tut den ganzen Tag nichts anderes, als diese Mails zu beantworten - und am nächsten Morgen ist das Postfach wieder voll.
Das Verrückte daran: Die meisten dieser Mails haben dieselben wenigen Ursachen. Aber die sieht niemand, weil sie sich in tausenden Einzelmails verstecken. Also beantwortet das Team dieselbe Frage zum tausendsten Mal, die Geschäftsführung denkt über neue Mitarbeiter nach - und die eigentliche Ursache bleibt ungelöst und kostet weiter, Monat für Monat.
Fertige Analyse-Werkzeuge gibt es - aber sie wollen alle das komplette Postfach in ihre Cloud kopieren, mit echten Namen, Adressen und Kundendaten. Für ein deutsches Unternehmen ist das ein No-Go. Genau hier haben wir angesetzt.
Wie Signalysator das löst.
Signalysator dreht den Spieß um: Die Analyse kommt zu den Daten - nicht die Daten zur Analyse. Eine Desktop-Anwendung für Mac und Windows liest das Postfach direkt auf dem Rechner der Firma. Bevor auch nur ein Wort das Haus verlässt, entfernt sie alles Persönliche: Namen, Adressen, Kundennummern. Übrig bleibt eine anonyme Kurzfassung - wie ein Dokument, in dem alles Private geschwärzt ist.
Nur diese anonyme Fassung geht verschlüsselt an unsere Plattform, und nur mit dem persönlichen Schlüssel der Firma. Dort passiert der eigentliche Trick: Die Plattform sortiert tausende Anfragen nach ihren wahren Ursachen und hängt an jede ein Preisschild. Aus einem diffusen „wir haben zu viele Beschwerden“ wird ein glasklares „fehlende Sendungsverfolgung kostet uns 3.269 € im Monat - und so stellen wir das ab“.
Die Ergebnisse erscheinen im Kundenportal im Browser - nicht als Statistik-Friedhof, sondern als fertige Entscheidungsliste: Was kostet am meisten? Was tun wir dagegen? Wer übernimmt es? Ein eingebautes Radar meldet sich von selbst, wenn irgendwo etwas aus dem Ruder läuft - bevor es teuer wird. Und die Website führt neue Kunden in wenigen Minuten zum eigenen Konto.
- Website
- Kundenportal im Browser
- Desktop-Anwendung für Mac & Windows
- Automatische Auswertung
- Eingebaute Anonymisierung
Aus einem vollen Postfach werden Zahlen, die Geld sparen.
In der ersten Fallstudie hat Signalysator aus 2.775 E-Mails knapp 23.000 € Supportkosten pro Monat sichtbar gemacht - und gezeigt, dass über die Hälfte davon auf nur fünf Ursachen zurückgeht. Statt zwei neue Leute einzustellen, hat die Firma drei Abläufe geändert. Ersparnis: rund 7.000 € pro Monat.
Und der Datenschutz ist keine Einstellung, die man anhaken muss - er ist eingebaut. Die E-Mails bleiben beim Kunden, bei uns kommen nur anonyme Angaben an. Selbst wenn jemand in unsere Server einbrechen würde: Dort gäbe es nichts Persönliches zu holen.
- ≈ 23.000 € /Mo
- ≈ 7.000 € /Mo
- nur 7 anonyme Angaben
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