Hansemut Tools
Elf Module neben dem ERP - von der Bundle-Verknüpfung bis zum Kurier-Versand.
- Sektor
- E-Commerce-Betrieb
- Plenty-Erweiterung
- Jahr
- 2025 - heute
- Zugang
- Auf Anfrage
- Unsere Rolle
- Konzept
- Web-App
- Plenty-API-Anbindung
- Betrieb
- Stack
- React
- Vite
- Serverless-Funktionen
- Plentymarkets REST-API
- Vercel
Zahlen erfunden, Ansicht echt.
Wie läuft es gerade?
Umsatz, Aufträge und Hochrechnung - und ob das Plus aus Menge oder Preis kommt.
Verknüpfung
Dasselbe Werkzeug, der nächste Handgriff.
Plenty rechnet keine Stücklisten.
Ein Set besteht aus Profil, Abdeckung, Endkappen, Clips und Verbindern. Jede Kombination ist in Plenty eine eigene Variante mit eigener Stückliste - hunderte pro Produktlinie. Plenty erzeugt sie nicht. Also gab es eine Datei, und einen Menschen, der sie bediente.
Nicht das ERP umbauen. Danebenstellen, was fehlt.
Zwei Wege standen offen: das ERP anpassen lassen oder danebenstellen, was fehlt. Customizing im Plenty hätte Beratungstage gekostet und bei jedem Standard-Update neu zur Diskussion gestanden. Wir haben eine eigene Anwendung gebaut, die über die REST-API mit Plenty spricht. Das ERP bleibt unangetastet, der Vertragspunkt ist die Schnittstelle.
Was einmal da war, zog weiteres nach. Der Versand bereitet den Tagesexport für den Kurier auf und spielt die Sendungsnummern gebündelt zurück ins ERP. Dazu kamen Statistik, Einkauf mit Risikoampel, Zulauf, offene Posten und ein Modul, das täglich Fachartikel schreibt. Elf Module, alle im Betrieb.
Aus einer Tabelle wurde ein Arbeitsplatz.
Die Formelpflege ist ganz weggefallen. Ein neues Attribut ist heute ein Eintrag in einer Tabelle, keine Änderung an 2.070 Formeln.
Und die Logik liegt in Code, nicht im Kopf eines Mitarbeiters. Vertretung, Übergabe und Einarbeitung sind damit überhaupt erst möglich geworden - vorher konnte genau eine Person diese Datei bedienen.
- Excel je Produkt
- ≈ 3 Stunden
- Ersetzte Tabelle
- 4 Blätter, 2.070 Formeln
- Module im Betrieb
- 11
- ERP-Anpassung
- keine